Willkommen bei Amerika Express

Lassen Sie sich für die nächsten 20 Minuten von uns über die nordamerikanische Prärie führen und erleben Sie Bisons, Bären und Polarwölfe.

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EINE TECHNISCHE REVOLUTION

Die Erfindung der Dampflokomotive zu Beginn des 19. Jahrhunderts war bahnbrechend für den globalen Handel. Güter konnten einfacher und schneller transportiert werden, aber auch das Reisen wurden leichter. In den 1820’ern besiedelten Menschen nach und nach die endlosen Weiten der Prärie, da Züge nun auch an die abgelegensten Orte kamen.

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WILLKOMMEN IN DER NORDAMERIKANISCHEN PRÄRIE

Unsere erste Etappe auf dieser Reise sind die unendlichen Weiten der Nordamerikanischen Prärie und dem Zuhause der Ureinwohner – den Indianern.

DIE UREINWOHNER AMERIKAS

Indianer lebten in Einklang mit der Natur, schon lange bevor Europäer Amerika besiedelten. Es war ihre Lebensphilosophie, mit so wenig wie möglich auszukommen, um so genug für die nächste Generation – Kinder und Enkelkinder – zu bewahren.

PFEIL UND BOGEN VS. GEWEHRE UND KUGELN

Die Eisenbahnschienen führten häufig durch die Jagdgebiete der Indianer. Die Stämme fühlten sich von dieser Entwicklung bedroht und sabotierten die Schienenarbeiten. Dabei kam es zu Konflikten und vielen Todesopfern auf beiden Seiten. Um dem ein Ende zu setzen, riefen die Eisenbahnfirmen zur Jagd auf die Bisons auf und rotteten so die Lebensgrundlage der Indianer beinahe komplett aus. Bevor die Eisenbahn die Prärie erreichte, lebten hier ca. 60 Millionen Bisons. Hiervon waren 1889 nur noch weniger als 1000 Tiere übrig.

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DER AMERIKANISCHE BISON

Die Indianer waren vom Bison abhängig. Wurde ein Bison erlegt, konnten alle Teile des Tieres verwendet werden. Gleichzeitig respektierten sie die Bisons und lebten in Einklang mit den Tieren.

DER AMERIKANISCHE BISON – HEUTE

Durch strenge Maßnahmen, Tierschutzprogramme, Naturschutzgebiete und Zuchtprogramme hat sich der Bestand an Bisons wieder einigermaßen erholt. Heute leben schätzungsweise 30.000 wilde Bisons in den Vereinigten Staaten.

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Nord Amerika

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    SCHWARZSCHWANZ-PRÄRIEHUND

    Im Laufe des 20. Jh. ist die Population der 5 Präriehundearten zu 98 % ausgerottet. Es ist davon auszugehen früher ungefähr 5 Milliarden Präriehunde die nordamerikanische Prärie bewohnten. Gründe für den plötzlichen Rückgang war zum einen ihr schlechter Ruf als Schädlinge, weshalb viele gejagt und getötet wurden. Hunde, Fallen und Krankheit haben außerdem dazu beigetragen, dass die Tiere fast ausgerottet sind.

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    DER AMERIKANISCHE SCHWARZBÄR

    Amerikanische Schwarzbären leben überwiegend im nördlichen Teil Amerikas. Ihre Größe und das Gewicht hängen vom Geschlecht, aber auch von der Jahreszeit und dem Nahrungsangebot ab. Ein Männchen kann daher zwischen 80-250 Kg wiegen. Schwarzbären sind, wie die meisten ihrer Artgenossen, Allesfresser. Sie fressen so gut wie alles was sie finden, vor allem Pflanzen, Wurzeln und Beeren, aber auch kleine Kadaver und Tiere. Schwarzbären sind nicht immer schwarz. Ihre Fellfärbung kann stark variieren. Weiße Exemplare waren vor allem bei den Indianern ein heiliges Symbol. Obwohl die Bären gejagt werden, gelten sie nicht als bedroht. Ihre Zahl wird auf 850.000- 950.000 geschätzt.

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    DER POLARWOLF

    Der Polarwolf oder arktische Wolf ist eine Unterart des Grauwolfs, der vor allem nördlich des Polarkreises in Nordamerika vorkommt. Polarwölfe sind etwas kleiner, mit kleineren Ohren und kürzerer Schnauze. Man geht davon aus, dass so weniger Körperwärme über die Extremitäten verloren geht. Ihr Fell ist dick und weiß, wodurch sie gut im Schnee getarnt sind. Polarwölfe leben in Rudeln mit 7-10 Tieren und einer sehr strengen Hierarchie. Ein Rudel wird immer von einem Alphapärchen angeführt, das als einziges Paar Nachwuchs zeugt. Um miteinander zu kommunizieren, heulen die Wölfe. Im Rudel wird so das Territorium markiert. Während der Jagd dient das Heulen als Navigation zwischen den Wölfen. Vor allem aber stärkt das Heulen das soziale Band zwischen den Wölfen eines Rudels.

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Präriekauz

Der Präriekauz heißt in englisch “Burr owing owl”, weil es graben und in Höhlen auf der offenen Prärie-Landschaft lebt und es ist die einzige Eulenart, die in Höhlen unter der Erde lebt. Die Eulen sind unverkennbar, was vor allem an ihren langen Beinen liegt und ihr irdisches Verhalten. Es hat eine sandfarbene Federpracht und große, gelbe Augen, weil es diurnal (tagaktiv) ist.

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MARABU

Dieser afrikanische Storch wird oft als der hässlichste Vogel beschrieben, dabei hat sein nackter Kopf eine wichtige Funktion. Als Aasfresser ist es wichtig, dass das Gefieder nicht verklebt, wenn er mit dem Schnabel tief im Kadaver steckt. Fleisch- und
Blutreste könnten im Gefieder verrotten und den Marabu krank machen. Sein nackter Kopf ist ein Beispiel dafür, wie sich Tiere an ihren Lebensraum anpassen.

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GROSSER WEISSER PELIKAN

Der große weiße Pelikan ist einer der größten Pelikane der Welt. Verglichen mit anderen Vögeln ist sein Schnabel der größte. Um die Größe eines Pelikans auszumachen, misst man u.a. das Volumen des Schnabels. Stolze 11 Liter Wasser kann dieser Vogel in seinem Schnabel fassen.

WIR WÜNSCHEN IHNEN EINEN ABENTEUERREICHEN TAG

Wir sind am Ende unserer Tour angelangt. Wir hoffen, dass Sie die Reise mit dem Amerika Express genossen haben. Wenden Sie sich bei Fragen gerne an unsere Guides, die Ihnen gerne weiterhelfen werden.

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